travers – srevart


Interessant…
Januar 22, 2008, 10:14 pm
Filed under: kurz zitiert

…was so im studiVZ von machen Personen auf div. Pinnwänden hinterlassen wird:

In Palestina wurde von den Juden
Strom,Wasser,Handel und Benzin abgestellt.Es
sind in 12 Std. Schon mehr als 70 Menschen
in
den Krankenhäusern gestorben,weil die
Beatmungsgeräte und andere ohne Strom nicht
mehr funktionieren und die Medien berichten
Weltweit kein Wort darüber.Schreibe diese
Nachricht damit ihr für bescheid wisst und
für sie betet.Diese
Nachricht bitte an alle Leute die du kennst
schicken wenn du ein Herz hast.danke

Den passenden Kommentar dazu hat Ivo Bozic abgegeben.



Der NPD Landesverband Hessen ruft auf seinen Wahlplakaten öffentlich zu gewalttätigen Übergriffen auf „nicht-weisse“ auf.
Oktober 11, 2007, 3:40 pm
Filed under: kurz zitiert



Mitschnitt der Podiumsdiskussion beim Antifacamp
August 16, 2007, 3:38 pm
Filed under: kurz zitiert, Triviales

Nachdem der Mitschnitt ja leider nicht mehr zu finden ist, sind mir auf Umwegen folgende Links zugespielt worden. 😉

oberhausen_diskussion_postheiligendam_teil1.mp3
oberhausen_diskussion_postheiligendam_teil2.mp3



“Die unverbesserlichsten Knabenvergewaltiger sind danach die Polizisten”
Juli 27, 2007, 6:36 pm
Filed under: kurz zitiert

“…Udink berichtet über SAHIL, eine Organisation zum Schutz vor sexuellen Missbrauch von Jungen. Die unverbesserlichsten Knabenvergewaltiger sind danach die Polizisten. Es sei an der Tagesordnung, dass Polizisten zu einer staatlichen Schule oder zu einer Koranschule gingen, sich einen 10 oder 12-jährigen Jungen ausliehen und vergewaltigten. Auch Lehrer seien unter den Vergewaltigern. Im September 2002 schnitt ein Koranlehrer einem seiner Schüler die Zunge ab, weil der sich weigerte, sich weiterhin von ihm missbrauchen zu lassen. Homosexualität ist im Islam geächtet, „Knabenliebe“ aber spätestens seit den Zeiten Harun-al-Rashids eine Leidenschaft muslimischer Männer, und in Pakistan hat sich eine besondere bizarre Bigotterie entwickelt: die der Hijras. Es sind Kastraten, sie kleiden und schminken sich wie Frauen, leben wie Parias in eigenen Kolonien und verdienen ihr Geld als „Glücksbringer“ auf Hochzeiten, mit Tanz und Prostitution…”
Auszug aus Necla Keleks Besprechung des Buches “Allah & Eva. Der Islam und die Frauen”, C. H. Beck, München, 237 Seiten, 19,90 Euro. der Autorin Betsy Udink für die Welt . Den ganzen Artikel findet ihr hier

(via cliffcosmos)



einmalige Sache!
Juni 24, 2007, 6:26 pm
Filed under: historisches, kurz zitiert

„Diese Solidaritätsaktion der deutschen Wirtschaft ist in dieser Form und mit der freiwilligen Sammlung von über fünf Milliarden Mark in der Welt einmalig.“

Manfred Gentz, Kuratoriumsmitglieder der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ zur den für abgeschlossen erklärten Entschädigungszahlungen an NS-Opfer.

Herr Gentz scheint zu vergessen, dass die Taten, welche es zu entschädigen gilt ebenso einmalig in der Welt sind.



Ralph Giordano hat Recht!
Juni 15, 2007, 10:06 pm
Filed under: kurz zitiert, Veröffentlichungen

Und: Einige Gründe, gegen den Bau der „Zentralmoschee“ zu sein

So schnell kann es gehen: Der sonst von allen gehätschelte Ralph Giordano wird auf einmal als Rechtsradikaler denunziert, weil er sich gegen den Bau der Ehrenfelder „Zentralmoschee“ ausgesprochen hat. Auch als er Morddrohungen von radikalen Moslems erhielt, kam niemand auf die Idee, sich mit ihm zu solidarisieren. Im Gegenteil: Alle keiften hämevoll, er sei selber schuld, schließlich habe er „Brandreden“ (taz) gehalten, die „streng nach deutschem Stammtisch“ (Jungle World) müffelten. Und die Antifa tut so, als gäbe es in Köln einen „rassistischen Konsens“, mithin eine islamfeindliche Stimmung, obwohl doch alle Stadtratfraktionen (bis auf die tatsächlich rassistische Kleinstpartei Pro Köln) für den Moscheebau votierten. Weil offensichtlich niemand Giordanos mutige Worte hören will, ist es angezeigt, seine Argumente gegen den Bau der „Zentralmoschee“ noch einmal zu wiederholen:

■ Es handelt sich nicht um eine Frage des Rechts auf Religionsfreiheit. Moslems können ihren Glauben ausleben, denn es gibt ein paar Dutzend Gebetsräume in Köln. Dass es sich bei diesen Räumlichkeiten nicht um prunkvolle Sakralbauten handelt, mögen die islamischen Verbände bedauern, die Religionsfreiheit wird davon nicht berührt. Zudem sind Moscheen anders als Kirchen gar keine sakralen Gebäude, sondern Orte, in denen neben dem Gebet auch Geschäfte und kulturelle wie politische Zusammenkünfte stattfinden.

■ Die “Zentralmoschee” wird die Existenz einer islamischen Parallelgesellschaft verstärken. Und zwar deshalb, weil der Gebäudekomplex neben dem Gebetsraum auch mehrere Geschäfte und sogar ein Schwimmbad (natürlich geschlechtergetrennt) beinhalten wird – also alles, was man benötigt, wenn man mit der Gesellschaft, in der man lebt, nichts zu tun haben will. Diese Parallelgesellschaft zeichnet sich durch autoritäre und patriarchale Verkehrsformen aus und bedroht direkt die individuelle Freiheit von Frauen, Kindern und Jugendlichen, die in solch einer lustfeindlichen und verstockten Umgebung ihr Dasein fristen müssen.

■ Die “Zentralmoschee” ist ein Symbol der Macht des Islams. Gerade weil der Bau “repräsentativ” sein soll, d.h. monströs, führt er all jenen, die in Ehrenfeld wohnen, vor allem Menschen aus Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, täglich vor Augen, dass der Islam eine Macht ist, an der sie auch in Deutschland nicht vorbei kommen.

■ Die “Zentralmoschee” ist ein Symbol des chauvinistischen Türkentums. Da der Trägerverein Ditib direkt dem türkischen Religionsministerium untersteht, ist davon auszugehen, dass die Moschee ein Außenposten der AKP-Regierung Erdogans sein wird. Die Ideologie des Türkentums ist aggressiv nationalistisch, rassistisch und bisweilen antisemitisch. Die türkische Ideologie ist gegen die individuelle Emanzipation gerichtet und kennt nur die repressive Einheit der Volkszugehörigkeit.

■ Die Ditib ist keine gemäßigte Organisation. Wer das behauptet, der hat sich noch nie die Website dieser Organisation angesehen. Sicher, dort werden keine djihadistischen Kampfaufrufe verbreitet, trotzdem vertritt die Ditib einen konservativen Islam, spricht sich für das Kopftuch aus, hält die Geschlechtertrennung beispielsweise in Schwimmbädern für sinnvoll und sieht im Koran das “Wort Gottes”.

■ Jede Stärkung des Islam arbeitet emanzipatorischen Bestrebungen entgegen. Der Islam ist eine antizivilisatorische Ideologie, eine apokalyptische Massenbewegung, die das Elend predigt und den Tod verherrlicht. Ihr Wesen ist Opfersinn und Enthaltsamkeit. Das Glück des Einzelnen verteufelt sie.

■ Der Islam ist nicht mit den anderen Weltreligionen gleichzusetzen. Wer das tut – wie die Antifa in ihrem Flugblatt -, hat nicht begriffen, dass es einen wesentlichen Unterschied macht, ob eine Religion durch die Aufklärung säkularisiert und d.h. zivilisiert wurde oder ob sie gerade als Abwehrkraft gegen die Aufklärung einen neuen Höhenflug erlebte. “Allgemeine Religionskritik” hilft da nicht weiter, sondern die konkrete Unterstützung von Menschen, die sich gegen die Zumutungen des Islams wehren, etwa der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland oder das Secular Islam Summit auf internationaler Ebene.

Deshalb fordern wir:

Solidarität mit Ralph Giordano!
Kein Bau der “Zentralmoschee”!

Köln, 13.06.2007

http://gwg-koeln.tk/



Weils so schön ist…
März 21, 2007, 10:43 pm
Filed under: kurz zitiert

…und dem „kulturellen Austausch“ dient zeigt das Theater an der Ruhr in Mülheim die iranische Fassung von „Dantons Tod“ inklusive Burka und allem anderen im Iran zur Frauenunterdrückung angewandtem Scheiß. Wehe jemand hat keine Eintrittskarte, die Axt zum Handabhacken liegt an der Kasse bereit.

„Dantons Tod“ iranisch zensiert

Einmalig zum Welttheater-Tag am 27.
März zeigt das Theater an der Ruhr in
Mülheim eine besondere Fassung von
Dantons Tod, wie sie bei einem
Festival im Januar in Teheran gespielt
wurde. Die Theaterkostüme entsprechen
der iranischen Zensur: Bei den Frauen
sind nur die Hände und Gesichter zu
sehen. Männer und Frauen dürfen sich
im Stück nicht berühren. Außerdem wird
das deutschsprachige Stück von Georg
Büchner mit der iranischen Sprache
Farsi übertitelt. Der Eintritt beträgt
nur 2,50 Euro, dem Preis in Teheran
entsprechend.

WDR Videotext S.759 9/9 (21.03.07, 23:30Uhr)