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Irgendwann im Sommer 1988:
Grenzer: „Hier dürfen Sie nicht her fahren!“
Ich: „Ihr Kollege, der Beamte da vorne, hat mich hier hin geschickt.“
Grenzer: „Hier gibt es keine Beamten, hier gibt es nur Arbeiter und Bauern!“
Ich: „Der Bauer da vorne hat mich hier hin geschickt!“
Und: Einige Gründe, gegen den Bau der „Zentralmoschee“ zu sein
So schnell kann es gehen: Der sonst von allen gehätschelte Ralph Giordano wird auf einmal als Rechtsradikaler denunziert, weil er sich gegen den Bau der Ehrenfelder „Zentralmoschee“ ausgesprochen hat. Auch als er Morddrohungen von radikalen Moslems erhielt, kam niemand auf die Idee, sich mit ihm zu solidarisieren. Im Gegenteil: Alle keiften hämevoll, er sei selber schuld, schließlich habe er „Brandreden“ (taz) gehalten, die „streng nach deutschem Stammtisch“ (Jungle World) müffelten. Und die Antifa tut so, als gäbe es in Köln einen „rassistischen Konsens“, mithin eine islamfeindliche Stimmung, obwohl doch alle Stadtratfraktionen (bis auf die tatsächlich rassistische Kleinstpartei Pro Köln) für den Moscheebau votierten. Weil offensichtlich niemand Giordanos mutige Worte hören will, ist es angezeigt, seine Argumente gegen den Bau der „Zentralmoschee“ noch einmal zu wiederholen:
■ Es handelt sich nicht um eine Frage des Rechts auf Religionsfreiheit. Moslems können ihren Glauben ausleben, denn es gibt ein paar Dutzend Gebetsräume in Köln. Dass es sich bei diesen Räumlichkeiten nicht um prunkvolle Sakralbauten handelt, mögen die islamischen Verbände bedauern, die Religionsfreiheit wird davon nicht berührt. Zudem sind Moscheen anders als Kirchen gar keine sakralen Gebäude, sondern Orte, in denen neben dem Gebet auch Geschäfte und kulturelle wie politische Zusammenkünfte stattfinden.
■ Die “Zentralmoschee” wird die Existenz einer islamischen Parallelgesellschaft verstärken. Und zwar deshalb, weil der Gebäudekomplex neben dem Gebetsraum auch mehrere Geschäfte und sogar ein Schwimmbad (natürlich geschlechtergetrennt) beinhalten wird – also alles, was man benötigt, wenn man mit der Gesellschaft, in der man lebt, nichts zu tun haben will. Diese Parallelgesellschaft zeichnet sich durch autoritäre und patriarchale Verkehrsformen aus und bedroht direkt die individuelle Freiheit von Frauen, Kindern und Jugendlichen, die in solch einer lustfeindlichen und verstockten Umgebung ihr Dasein fristen müssen.
■ Die “Zentralmoschee” ist ein Symbol der Macht des Islams. Gerade weil der Bau “repräsentativ” sein soll, d.h. monströs, führt er all jenen, die in Ehrenfeld wohnen, vor allem Menschen aus Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, täglich vor Augen, dass der Islam eine Macht ist, an der sie auch in Deutschland nicht vorbei kommen.
■ Die “Zentralmoschee” ist ein Symbol des chauvinistischen Türkentums. Da der Trägerverein Ditib direkt dem türkischen Religionsministerium untersteht, ist davon auszugehen, dass die Moschee ein Außenposten der AKP-Regierung Erdogans sein wird. Die Ideologie des Türkentums ist aggressiv nationalistisch, rassistisch und bisweilen antisemitisch. Die türkische Ideologie ist gegen die individuelle Emanzipation gerichtet und kennt nur die repressive Einheit der Volkszugehörigkeit.
■ Die Ditib ist keine gemäßigte Organisation. Wer das behauptet, der hat sich noch nie die Website dieser Organisation angesehen. Sicher, dort werden keine djihadistischen Kampfaufrufe verbreitet, trotzdem vertritt die Ditib einen konservativen Islam, spricht sich für das Kopftuch aus, hält die Geschlechtertrennung beispielsweise in Schwimmbädern für sinnvoll und sieht im Koran das “Wort Gottes”.
■ Jede Stärkung des Islam arbeitet emanzipatorischen Bestrebungen entgegen. Der Islam ist eine antizivilisatorische Ideologie, eine apokalyptische Massenbewegung, die das Elend predigt und den Tod verherrlicht. Ihr Wesen ist Opfersinn und Enthaltsamkeit. Das Glück des Einzelnen verteufelt sie.
■ Der Islam ist nicht mit den anderen Weltreligionen gleichzusetzen. Wer das tut – wie die Antifa in ihrem Flugblatt -, hat nicht begriffen, dass es einen wesentlichen Unterschied macht, ob eine Religion durch die Aufklärung säkularisiert und d.h. zivilisiert wurde oder ob sie gerade als Abwehrkraft gegen die Aufklärung einen neuen Höhenflug erlebte. “Allgemeine Religionskritik” hilft da nicht weiter, sondern die konkrete Unterstützung von Menschen, die sich gegen die Zumutungen des Islams wehren, etwa der Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland oder das Secular Islam Summit auf internationaler Ebene.
Deshalb fordern wir:
Solidarität mit Ralph Giordano!
Kein Bau der “Zentralmoschee”!Köln, 13.06.2007
http://gwg-koeln.tk/
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[...]
Personalmann (PM): „Sind Sie schwul?“ (nachdem ich ihm auf die Frage nach meiner derzeitigen Wohnsituation bereits gesagt hatte, dass ich mit meiner Freundin zusammen wohnen würde)
Ich (I): „Sie wissen das ich sie dafür verklagen kann? Tut das außerdem was zur Sache?“
PM: „Muss ich bei der Antwort davon ausgehen, dass Sie homo (sic!) sind?“
I: „Interpretieren Sie was sie möchten…“
[...]
PM: „Warum haben Sie auf dem Bewerberbogen männlich/weiblich nicht angekreuzt?“
I: „Wozu soll das gut sein?“
PM: „Damit wir wissen, ob sie Mann oder Frau sind.“
I: „Ist das bei dem Job wichtig? Außerdem haben Sie doch Augen im Kopf oder?“
PM: „Selbstverständlich…aber…“
I: „Aber wenn ich weiblich angekreuzt hätte, dann hätten Sie doch wohl auch nachgefragt, oder?“
PM: „Ich frage ja nur, es gibt ja auch so Leute, die sich gegen ihr Geschlecht streuben.“
I: „Gibts?“
PM: „Ja, so Transen zum Beispiel.“
I: „Soso, interessant!“
[...]
PM: „Bei Religionszugehörigkeit haben sie auch kein Kreuz gemacht? Sind sie ausgetreten?“
I: „Wie war das mit Religion und Opium? Und nein, ich bin nicht ausgetreten.“
PM: „Und welche Religionszugehörigkeit haben sie nun?“
I: „Wenn ich jetzt moslemisch oder jüdisch sagen bekomme ich den Job nicht, oder?“
PM: „Wie bitte?“
I: „Ich wollte damit Ausdrücken, dass sie wohl eine Affinität zur Ablehnung gegenüber allem was Ihnen als „Fremd“ erscheint haben?“
PM: „Bitte? Wie meinen Sie das?“
I: „Schon ok! Vergessen Sie es.“
[...]
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Für salzundessicks Verwandte und das sowieso total ausgelutschte Ossibashing!
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Da geht man nichtsahnend durch die Stadt, um dann plätzlich von so einer Psychosektentussi angequtscht zu werden, ob man schon was von „Organraub an lebenden Menschen“ gehört habe!? Aus rein unterhaltungstechnischen Gründen ließ ich mir ein Flugblatt geben und wenn ständig etwas von „einer neuen Form des Bösen, ähnlich dem Holocaust“ und Todeslagern gefaselt werden würde hätte es gewiss einen Unterhaltungswert. Der Gipfel sind Bilder von Deportationen und Wachtürme mich Stacheldraht.


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…und dem „kulturellen Austausch“ dient zeigt das Theater an der Ruhr in Mülheim die iranische Fassung von „Dantons Tod“ inklusive Burka und allem anderen im Iran zur Frauenunterdrückung angewandtem Scheiß. Wehe jemand hat keine Eintrittskarte, die Axt zum Handabhacken liegt an der Kasse bereit.
„Dantons Tod“ iranisch zensiert
Einmalig zum Welttheater-Tag am 27.
März zeigt das Theater an der Ruhr in
Mülheim eine besondere Fassung von
Dantons Tod, wie sie bei einem
Festival im Januar in Teheran gespielt
wurde. Die Theaterkostüme entsprechen
der iranischen Zensur: Bei den Frauen
sind nur die Hände und Gesichter zu
sehen. Männer und Frauen dürfen sich
im Stück nicht berühren. Außerdem wird
das deutschsprachige Stück von Georg
Büchner mit der iranischen Sprache
Farsi übertitelt. Der Eintritt beträgt
nur 2,50 Euro, dem Preis in Teheran
entsprechend.
WDR Videotext S.759 9/9 (21.03.07, 23:30Uhr)
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In englischen Grundschulen werden die Schüler nun durch Märchen mit homosexuellen Protagonisten an das Thema Homosexualität herangeführt. (Die netzzeitung berichtet hier in einem eher dürftigen Artikel) So löblich es ist, Kinder bereits in jungen Jahren für dieses Thema zu sensiblisieren und etwaigen Vorurteilen von Beginn an entgegenzuwirken ist es umso fraglicher, warum das grade mit dem Medium Märchen geschehen muss!? Es erweckt den Eindruck Homosexualität und die Ressentiments dagegen seien eben so fiktiv wie das Märchen.
Edit: Quelle hinzugefügt!
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Na da hat Isolde Saalmann von der SPD aber eine super Idee zu einem „symbolischen Schritt“ gehabt! Sie will Adolf Hitler den deutschen Pass wieder wegnehmen. Dieser “symbolische Schritt” würde Frau Saalmanns Gewissen bestimmt sehr erleichtern, hat Hitler die Deutschen doch für seine Greultaten ausgenutzt…wenn Hitler jetzt noch nichtmals mehr Deutscher wäre, wären eben diese aus dem Schneider oder wie!? Ja Frau Saalmann, das war doch mal ein geschickter Schachzug. Allerdings, ob nun mit Pass oder ohne (was rechtlich warscheinlich überhaupt nicht machbar ist), Hitler war, ist und wird immer deutsch bleiben!